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23.05.2017 | Die Verkaufsmaschine

Prioritäten setzen, Entscheidungen fällen – so geht erfolgreiches Business

„Dein faszinierender Verkauf und deine einzigartige Strategie beginnen mit einem Lächeln!“

Ein zentraler Eckpfeiler Ihres Unternehmenserfolgs ist die genaue und rechtzeitige Entscheidungsfindung. Zur richtigen Zeit die richtigen Prioritäten zu finden und umzusetzen, entscheidet besonders im Verkauf über Erfolg und Misserfolg.  Aus meiner Praxis, kann ich Ihnen einen Umsatzzuwachs von 20% garantieren. Sie müssen die Empfehlungen und Tipps nur umsetzen.

Die Erledigung sämtlicher Aufgaben ist in unserer modernen Geschäftswelt utopisch, daher sollten Sie Prioritäten im Unternehmen setzen. Aufgaben, auf die sich die Entscheidungen beziehen, unterscheiden sich in ihrer Wichtigkeit. Ebenso gilt es zwischen verschiedenen Entscheidungsmethoden und -techniken zu differenzieren, die für unterschiedliche Entscheidungstypen angemessen sind.

Sie erfahren in diesem Beitrag

  • warum es so wichtig ist, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen
  • welche Methoden und Techniken es gibt, Entscheidungsfindung zu systematisieren
  • wie ich persönlich meine Entscheidungsfindung visualisiere und somit vereinfache

Faszinationssonne zur Analyse Ihrere Ziele und Prioritäten - Kloucek

Die Bedeutung von Entscheidungen und Prioritäten im Unternehmen

Entscheidungsfindung ist eng verbunden mit der Fähigkeit, Prioritäten zu identifizieren. Das lateinische Wort „prior“ meint so viel wie „früher“. Prioritäten informieren Sie darüber, welche Aufgabe früher an der Reihe ist als andere. Anders ausgedrückt werden Prioritäten gesetzt, um Aufgaben und Entscheidungen nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen und sie in angemessener Reihenfolge abzuarbeiten.

Grundsätzlich legen Sie mit Entscheidungen fest, was Sie im Hinblick auf Ihre Ziele tun wollen. Im Allgemeinen ist die Anzahl der Entscheidungsalternativen in Unternehmen sehr hoch. Täglich wird ein Großteil aller Entscheidungen unbewusst und gewohnheitsmäßig getroffen. Besondere Bedeutung für Unternehmen haben mittel- und langfristige Entscheidungen. Diese betreffen die taktischen und strategischen Ziele, wie sie Führungskräfte und Manager festlegen müssen. Hierzu gehören etwa:

  • Entscheidungen über das Einstellen neuer MitarbeiterInnen
  • Entscheidungen über die Kooperation mit anderen Unternehmen
  • die Entwicklung neuer Produkte
  • Outsourcing-Entscheidungen
  • die Erschließung von Märkten im Ausland

Wie aus dem „Managementkompass Komplexitätsmanagement“ hervorgeht, tun sich viele Unternehmen mit der Entscheidungsfindung besonders schwer. So tragen langwierige Entscheidungsprozesse in stärkerem Ausmaß zur Komplexität im Unternehmen bei als andere Faktoren. Untersucht wurden auch aufwändige Geschäftsprozesse, mangelnde Fachkompetenz, fehlende Motivation und zu komplexe Hierarchien. Speziell in Zusammenhang mit unzureichend geklärten Zuständigkeiten führen fehlende Entscheidungen oft dazu, dass wichtige Aufgaben nicht erledigt werden.

Die Untersuchung zum Thema Komplexitätsmanagement legt als Fazit nahe, dass die schnelle und richtige Entscheidungsfindung von höherer Bedeutung ist, als die Optimierung von Einzelprozessen. Ein simples Modell, das sich hier bewährt hat, ist die Eisenhower-Matrix. Welche Dinge sind wichtig, welche dringend? Sortieren Sie zuerst und entscheiden erst dann.

Methoden und Techniken des Entscheidungsprozesses

Das Eisenhower-Prinzip ist eine Möglichkeit von vielen. Entscheidungstechniken sind vielseitig und je nach Art, Umfang und Tragweite der Entscheidungen anzuwenden. So können Sie emotionale und rationale Entscheidungen treffen, ebenso wie spontane oder genau durchdachte.

Grundlegende und langfristige Entscheidungen basieren meist auf einer rationalen Begründung und eines logischen Entscheidungsprozesses. Im Rahmen dessen gilt es, sich über Ziele klar zu werden und Möglichkeiten zu formulieren. Im Anschluss können Sie verschiedene Entscheidungstechniken und -methoden anwenden, um die Zielalternativen zu beurteilen und daraus die passende auszuwählen.

Auch im Hinblick auf die verschiedenen Entscheidungstechniken gilt es, sich für eine passende zu entscheiden. Diesbezüglich ist es hilfreich, Entscheidungen anhand mehrerer Kriterien zu kategorisieren. Hierbei empfehlen sich etwa folgende Kategorien

  • Zeitlicher Horizont: Handelt es sich um operationale, taktische oder strategische Entscheidungen? Bestimmte Entscheidungstechniken eignen sich für langfristige Planung, sind jedoch für das Tagesgeschäft zu schwerfällig.
  • Informationslage: Sind nur wenige Informationen vorhanden, muss entweder recherchiert werden oder aber zu pragmatischen Entscheidungen gegriffen werden. Mit zunehmenden Informationen steigen die Möglichkeiten der fundierten Entscheidungsfindung.
  • Emotionale oder rationale Ebene: Bestimmte Entscheidungen fordern mehr Bauchgefühl, während andere besonders rational durchdacht sein wollen. Wenn Sie dazu tendieren, bei bestimmten Entscheidungen zu sehr auf Ihren Verstand zu setzen oder bei anderen zu emotional vorgehen, sollten Sie sich vergegenwärtigen, worauf es bei der jeweiligen Entscheidung besonders ankommt.

Diese Entscheidungskriterien unterstützen Sie bei der Einordnung der jeweiligen Entscheidungssituation. Damit helfen Sie, eine angemessene Entscheidungstechnik zu finden. Sie tragen dazu bei, die Situation transparenter zu gestalten, indem wichtige Informationen sichtbar werden und ihre Folgen abgewogen werden können. Zudem folgen diese Techniken bestimmten Regeln.

Auch im Falle einer Fehlentscheidung können Sie nachvollziehen, woher diese resultiert. Dabei wachsen gleichermaßen die Erfahrungen. Diese Erfahrungen sind ein wichtiger Bestandteil der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen.

Faszination als Entscheidungsträger

Eine andere, nämlich meine, Variante Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen, basiert auf den Kraft der Visualisierung und Faszination. Dafür habe ich das Sonnen-Analysemodell entwickelt. Hier geht es darum, sein persönliches, faszinierendes Ziel in den Fokus seiner Gedanken zu rücken (egal, um welchen Bereich es sich dabei handelt) und zu schauen, was es braucht, um dieses Ziel zu erreichen.

Dabei ist es nicht wichtig, ob es rationale, emotionale, logische oder strukturierte Voraussetzungen sind. Wenn Sie so wollen, ist es ein intuitives Modell, ja. Gleichzeitig lehrt uns die Wissenschaft, dass wir die meisten unserer Entscheidungen ohnehin aus dem Bauch heraus treffen und erst dann nach rationalen Begründungen suchen. Sparen wir uns daher diesen Umweg und setzen sofort dort an, wo Prioritäten und Entscheidungen tatsächlich entstehen.

Wenn Sie genauer wissen wollen, wie die Faszinationssonne funktioniert, abonnieren Sie meinen Newsletter, denn nächstes Mal tauchen wir ganz tief in das Sonnen-Analysemodell ein.  Bis dahin können Sie sich hier das Modell als PDF herunterladen und bereits ein wenig hineinfühlen und ausprobieren, wie es für Sie funktioniert.

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Viel Erfolg und Spaß!

Ihr Faszinator – Bernhard Kloucek

Und im nächsten Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie die Kloucek-Faszinationssonne effizient einsetzen.

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